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Deutscher Gefahrgut-Preis
Deutscher Gefahrgut-Preis Der Deutsche Gefahrgut-Preis wird seit 1991 jährlich von der Redaktion des Gefahrgut-Magazins Gefährliche Ladung ausgeschrieben. Er wird verliehen an eine natürliche Person - also keine Firma oder Personengruppe -, die auf dem Gebiet des Gefahrgutrechts, der Gefahrgutbeförderung, Umschlags, Umgangs und/oder Umschließung gefährlicher Güter Außergewöhnliches geleistet und dabei gleichzeitig einen nennenswerten Beitrag zur Sicherheit der Beförderung gefährlicher Güter erbracht hat.

Wenn Sie einen Kandidaten für den nächsten Deutschen Gefahrgut-Preis vorschlagen, sollen in der möglichst ausführlichen Begründung

  • die konkrete Idee oder
  • das tatsächliche Wirken des Kandidaten beschrieben sowie
  • der Grad der Außergewöhnlichkeit und
  • die mittelbare oder unmittelbare Sicherheitswirkung erläutert werden.
Reichen Sie Ihren Vorschlag bitte schriftlich per Post oder eMail ein.

Sehen Sie sich die Aufstellung aller bisherigen Gefahrgut-Preisträger an.

Deutscher Gefahrgut-Preis
Festlicher Rahmen für die Preisverleihung, hier im Jahr 2005 im Hamburger Hotel Atlantik.
Die Jury Eine unabhängige Jury aus derzeit zehn führenden Vertretern der gefahrgutrelevanten Verbände, Organisationen und Behörden wählt den Preisträger aus den eingesandten Vorschlägen aus.

Die Jury-Mitglieder

Der Preis Der Deutsche Gefahrgut-Preis ist eine in limitierter Auflage gefertigte Bronzeskulptur des dänischen Künstlers Keld Moseholm Jörgensen. Sie symbolisiert die Notwendigkeit der Teamarbeit beim Umgang mit gefährlichen Gütern, den Balanceakt zwischen Theorie und Praxis, das mühsame Vorankommen im täglichen Gefahrgutgeschäft. Gleichzeitig wird das hohe Maß an gelebtem Verantwortungsbewusstsein der daran Beteiligten für Gesellschaft und Umwelt bewusst gemacht. Deutscher Gefahrgut-Preis
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