REACH besser umsetzen: erste Ergebnisse einer Befragung

Der Wunsch: mehr Unterstützung durch die Behörden, höhere Qualität bei Sicherheitsdatenblättern und weniger Überschneidungen.

(mih) Die Bundesstelle für Chemikalien bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat eine erste Zusammenfassung der Ergebnisse einer Befragung zur europäischen Chemikalienverordnung (REACH) veröffentlicht. Ziel der Online-Befragung vom 3. April bis 3. Mai dieses Jahres war es, Verbesserungsmöglichkeiten bei der Umsetzung von REACH zu identifizieren.

Insgesamt deckte sich die Meinung der Befragten zu den prioritären Themenbereichen nicht immer mit der Schwachstellenbeschreibung der EU-Kommission. Zu den wesentlichen Ergebnissen gehört, dass die Antwortenden die höchste Priorität bei der Unterstützung der Unternehmen, insbesondere der kleinen und mittelständischen Unternehmen, durch die Behörden sehen. Des Weiteren wird es für sehr wichtig gehalten, die Qualität der Sicherheitsdatenblätter zu verbessern sowie Überschneidungen von REACH mit anderen Rechtsbereichen zu vermeiden. Viele Akteure wünschen sich außerdem mehr Transparenz in den Verfahren zum Risikomanagement von Stoffen mit besonders besorgniserregenden Eigenschaften (substances of very high concern – SVHC).

An der Online-Befragung nahmen 369 Akteure teil. Die Antwortenden stammten aus Unternehmen, Industrie- und Umweltverbänden, Behörden und Ministerien sowie Beratungsunternehmen und wissenschaftlichen Organisationen. Es ist vorgesehen, später eine ausführliche Analyse der Umfrageergebnisse zu veröffentlichen.

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