Suche nach besseren Daten
PHMSA will Analyse von Unfällen verbessern.
(fu) Noch bis zum 28. Dezember können Anwender Vorschläge machen, wie Daten im Zusammenhang mit Unfällen und Zwischenfällen bei Gefahrguttransporten noch besser und sinnvoller gesammelt, dokumentiert und genutzt werden könnten. Darauf hat die amerikanische Gefahrgutbehörde PHMSA jetzt hingewiesen.
Die PHMSA und ihre Vorgängerin RSPA sammeln seit über 40 Jahren Daten über Zwischenfälle im Zusammenhang mit Gefahrgutbeförderungen. Die maßgebliche Vorschrift, das 49 CFR, Teile 171-180 beschreibt die Anforderungen an die Unfallberichte (§ 171,15) und Meldungen über Zwischenfälle (Form DOT F5800.1, siehe § 171,16). Mehr als 500.000 detaillierte Berichte hat die Behörde im Laufe der Jahre gesammelt. Sie nutzt die Daten und Informationen, unter anderem um
- die Wirksamkeit von Vorschriften zur bewerten und frühzeitig zu erkennen, wo nachgebessert werden muss,
- Bereiche zu identifizieren, die vorrangig bearbeitet werden müssen,
- Probleme bei der Ausbildung festzustellen,
- die Wirksamkeit von Verpackungen und Verpackungsmaterialien zu bewerten,
- Entscheidungen über Ausnahmeregelungen zu treffen.
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