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RID: Änderungen für 2019 bekannt gemacht

Das BMVI hat die 21. RID-Änderungsverordnung im BGBl. veröffentlicht.

14.11.2018 | Landverkehr - ADR, RID und ADN | Meldungen

(mih) Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat die 21. RID-Änderungsverordnung (21. RIDÄndV) vom 5. November 2018 bekannt gemacht (BGBl. 2018 II S. 494). Damit werden Änderungen zum RID in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. Mai 2008 (BGBl. 2008 II S. 475, 899), zuletzt geändert mit der 20. RIDÄndV vom 11. November 2016 (BGBl. 2016 II S. 1258, Anlageband; BGBl. 2018 II S. 216, 217), in Kraft gesetzt.

Die 21. RIDÄndV – und damit das RID 2019 – tritt am 1. Januar 2019 in Kraft. Die allgemeine Übergangsfrist beträgt sechs Monate. Der 152 Seiten umfassende Anlageband zur 21. RIDÄndV enthält die Änderungen im RID 2019 in französischer Sprache und in einer deutschen Übersetzung.

Das Werk „RID 2019“ von ecomed Sicherheit des Verlags ecomed-Storck mit den kenntlich gemachten Änderungen, zusätzlichen redaktionellen Überschriften an allen unbenannten Gliederungsnummern, Hinweisen auf Güter mit hohem Gefahrenpotenzial und Fahrwegbestimmungen, Verweisen auf weitere Regelungen und einem ausführlichen Stichwortverzeichnis erscheint im Dezember dieses Jahres. Ergänzend stehen im dazugehörigen Download-Bereich der komplette Text des RID sowie weitere Verordnungen und Richtlinien mit aktuellem Rechtsstand in Form einer Software bereit.


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