Harmonisierung geht weiter
PHMSA arbeitet an Angleichung amerikanischer Vorschriften mit internationalen Regeln.
(fu) In einem Vorschlag zur Vorschriftenänderung (Notice of proposed rulemaking - 77 FR 31274 - NPRM) will die Pipeline and Hazardous Materials Safety Administration (PHMSA) eine Reihe von Differenzen zwischen US-amerikanischen und internationalen Gefahrgutvorschriften beseitigen. Die Gefahrgutbehörde packt unter anderem Probleme im Zusammenhang mit dem Eintrag des korrekten technischen Namens, der Klassifizierung, der Festlegung von Verpackungsgruppen sowie Sondervorschriften und Verpackungszulassungen an.
Den größten Raum nimmt die Debatte um um eine Ablösung der Regelungen für kleine Gefahrgutmengen ein. Die Vorschriften zu den consumer commodities sollen den internationalen LQ-Regelungen angepasst werden. Weil dabei aber eingespielte Abläufe in den Unternehmen angepasst werden müssten, regt sich Protest aus der Wirtschaft. Die PHMSA argumentiert mit voraussichtlichen Einsparungen von 7,3 Mio. US-Doller innerhalb von 2 Jahren, weil die Unternehmen dann nicht mehr zweigleisig fahren müssten.
Betroffene Unternehmen, Personen und Organisationen können die Notice of proposed rulemaking bis zum 24. Juli 2012 kommentieren.
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