Vor berufsbedingten Krebserkrankungen schützen

Die Initiative „Roadmap on Carcinogens“ stellt mehr als 40 Faktenblätter zu verschiedenen krebserzeugenden Gefahrstoffen sowie Tätigkeiten zur Verfügung.

(mih) Die Initiative Roadmap on Carcinogens ist seit 2016 ein europaweites freiwilliges Aktionsprogramm, um zu verhindern, dass Arbeitende am Arbeitsplatz Karzinogenen ausgesetzt sind. Das Ziel ist es, sie vor berufsbedingten Krebserkrankungen zu schützen. Einer der Partner ist das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS).

Die europäischen Partner haben in den vergangenen Jahren mehr als 40 Faktenblätter zu verschiedenen krebserzeugenden Gefahrstoffen sowie Tätigkeiten auf der Website S.T.O.P. Carcinogens at Work zusammengestellt. Die Faktenblätter sollen praktisch und einfach lesbar für Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Sicherheitsbeauftragte sowie Aufsichtspersonen sein, um einen einfachen Einstieg in die Gefährdungsbeurteilung zu ermöglichen. Jedes Faktenblatt deckt das Thema ohne unnötige Fachbegriffe ab und spricht die zwei wichtigsten Dinge direkt an: Risiken verstehen und ins Handeln kommen. Mittlerweile sind die Faktenblätter in 15 in der EU gesprochenen Sprachen verfügbar. Die Faktenblätter wollen klare Basisinformationen geben: 

  • Wo spielen die krebserzeugenden Stoffe eine Rolle?
  • Wie viele Beschäftigte sind von welchen konkreten Gesundheitsrisiken betroffen?
  • Was können Arbeitgeber und Arbeitnehmer tun, um die Gefahr zu reduzieren?

In vielen Branchen können typischerweise vorkommende Materialien (wie Chemikalien, Lösemittel oder Baumaterialien) Gefahrstoffe enthalten, die potenzielle Risiken für Beschäftigte bedeuten. Für alle Fachkräfte, die in diesen Branchen arbeiten, sei es wichtig, sich der Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz aufgrund der eigenen Tätigkeiten bewusst zu sein. Dazu gehören Beeinträchtigungen des Atemtraktes, die Entwicklung von Hautkrankheiten oder Risiken für bestimmte Krebsarten.

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