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Neue Kennzeichnung: GefStoffV sicher anwenden

Die BAuA hat eine Handlungshilfe veröffentlicht, die dabei unterstützen soll, „altes Gefahrstoffrecht“ in die CLP-Verordnung zu übersetzen.

14.01.2016

(mih) Am 1. Juni vergangenen Jahres hat die Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP) die bis dahin geltenden Richtlinien, um Chemikalien einzustufen und zu kennzeichnen, vollständig abgelöst. Allerdings bezieht sich die derzeit gültige Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) an einigen Stellen noch auf die alten Richtlinien. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat darum in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) jetzt die Handlungshilfe Anwendung der Gefahrstoffverordnung auf Stoffe und Gemische, die nach den Vorgaben der CLP-Verordnung eingestuft sind veröffentlicht.

Sie soll es Anwendern ermöglichen, schnell und unkompliziert zu prüfen, ob die Einstufung eines Stoffes oder Gemisches nach den Vorgaben der CLP-Verordnung Rechtsfolgen für sie hat. Darüber hinaus weist die Handlungshilfe auf einige weitere Konsequenzen hin, die sich aus der Umstellung von alter zu neuer Einstufung und Kennzeichnung ergeben.


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