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Deutscher Gefahrgut-Preis − die 20 Preisträger
Deutscher Gefahrgut-Preis Der Deutsche Gefahrgut-Preis wird für herausragendes Engagement und Initiativen verliehen, die zu mehr Sicherheit beim Gefahrgut-Transport beigetragen haben. Die bisherigen Preisträger im Überblick:
2010 Dr. Eva Keßler

Gefahrgutbeauftragte der 3M Deutschland und der 3M ESPE, für ihre maßgebliche Mitarbeit an der Gestaltung und praxisorientierten Umsetzung des "Global Harmonisierten Systems" (GHS) auch und gerade hinsichtlich dessen Bedeutung für den Gefahrguttransport.

2009 Peter Kröger

Gefahrgutbeauftragter der Shell Deutschland Oil, für sein außergewöhnliches Engagement bei der Entwicklung sicherer Tankfahrzeuge für den Mineralöltransport sowie den Aufbau der Fahrerausbildung.

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2008 Dieter Kropshofer

Inhaber des GBK Gefahrgutbüro Kropshofer, Ingelheim, für seine Pionierarbeit in Sachen Externer Gefahrgutberater und Angebot einer 24-Stunden-Notrufnummer als Serviceleistung für die Industrie.

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2007 Dr. Gunther Jaegers

Inhaber der Reederei Jaegers, Duisburg, für seine diplomatische Leistung um die stufenweise Umstellung von Ein- auf Doppelhüllenschiffe bis zum Jahr 2018.

2006 Peter Steinbach

Verband Chemiehandel, Köln, für seine konsequente Arbeit an der Verknüpfung von systematisch gestalteter Sicherheit und nachhaltig geführter Wirtschaft.

2005 Volker Krampe

Gefahrgutbeauftragter der Beiersdorf AG, Hamburg, für sein außergewöhnliches Engagement für mehr Sicherheit unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit durch einfachere Vorschriftengestaltung in nationalen und internationalen Gremien.

2004 Armin Talke

Geschäftsführer der Talke Logistics, Hürth, für seine vorbildliche Betriebsorganisation und das hohe Aus- und Fortbildungsniveau der Mitarbeiter.

2003 Jochen Conrad

Mitarbeiter der Zwischenstaatlichen Organisation für den Internationalen Eisenbahnverkehr (OTIF), Bern, für sein außergewöhnliches Engagement bei der Erarbeitung der restrukturierten Ausgaben von RID und ADR.

2002 Claus-Dieter Helmke

Gefahrgutbeauftragter der DHL, Hamburg, für seine hervorragende Arbeit zur Konsensfindung mit der verladenden Industrie und den Gesetzgebungsorganen.

2001 Hermann-Josef Kellerhaus

Geschäftsführer der InfraServ, Frankfurt/M., für seine erfolgreichen Bemühungen zur Erhöhung der Sicherheit von Bahntransporten.

2000 Gerhard Minder

Gefahrgutbeauftragter der Hugo Häffner, Asperg, für sein umfassendes berufliches und privates Engagement zur Fortentwicklung speziell der technischen Verpackungsvorschriften.

1999 Kapt. Karsten Rolfs

Gefahrgutbeauftragter der Reederei Hapag-Lloyd,Hamburg, für sein Lebenswerk, die Förderung der Vorschriften-Harmonisierung unter Berücksichtigung der Praxisbedingungen.

1998 Dr. Bernd Schulz-Forberg

Direktor der Abt. III der BAM, Berlin, für sein Engagement um eine weltweit einheitliche Gefahrguttransport-Regelung.

1997 Bruno Pötz

Mauser-Werke, Brühl, für die Mitgestaltung von systematischen Prüfanforderungen an Gefahrgut-Verpackungen.

1996 Lance Grainger

Leiter der Gefahrgut-Abteilung im Department for Transport, London, für seinen erfolgreichen Einsatz um eine Leitfunktion der internationalen Gefahrgut-Vorschriften.

1995 Karl Nehmzow

Wasserschutz-Polizeidirektor, Hamburg, für seine praxisorientierte Kooperation mit der Wirtschaft ("Hamburger Modell").

1994 Günter Hummel

Gefahrgut-Abteilung der Degussa AG, Frankfurt/M., für sein unermüdliches und fachkundiges Engagement in internationalen Gremien.

1993 Peter M. Jani

Inhaber der Jani Gastransport, Seevetal, für vorbildliches Sicherheitsmanagement in seinem Unternehmen.

1992 Ernst G. Stender

Hafenkapitän Bremen, für seine erfolgreiche Opposition gegen ein isoliertes Regelwerk für den Transport verpackter meeresverschmutzender Stoffe.
† 2006

1991 Joachim Strauß

Transportdirektor Hoechst AG, Frankfurt/M., für seine Initiative, Chemikalientransporte durch ein Abkommen zwischen Bahn und Chemie-Industrie auf die Schiene zu verlagern.

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