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| Deutscher Gefahrgut-Preis − die 21 Preisträger | ||||||
| Der Deutsche Gefahrgut-Preis wird für herausragendes Engagement und Initiativen verliehen, die zu mehr Sicherheit beim Gefahrgut-Transport beigetragen haben. Die bisherigen Preisträger im Überblick: | ||||||
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2011 | Eva-Maria Meyer Gefahrgutbeauftragte der Klinikum Region Hannover GmbH (KRH), für ihre respektable Leistung beim Aufbau eines sicheren und praxisgerechten Transportsystems von Proben der Gefahrklasse 6.2 (infektiöse Materialien), das Modellcharakter für andere Krankenhäuser und Labore hat. |
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2010 | Dr. Eva Keßler Gefahrgutbeauftragte der 3M Deutschland und der 3M ESPE, für ihre maßgebliche Mitarbeit an der Gestaltung und praxisorientierten Umsetzung des "Global Harmonisierten Systems" (GHS) auch und gerade hinsichtlich dessen Bedeutung für den Gefahrguttransport. |
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2009 | Peter Kröger Gefahrgutbeauftragter der Shell Deutschland Oil, für sein außergewöhnliches Engagement bei der Entwicklung sicherer Tankfahrzeuge für den Mineralöltransport sowie den Aufbau der Fahrerausbildung. |
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2008 | Dieter Kropshofer Inhaber des GBK Gefahrgutbüro Kropshofer, Ingelheim, für seine Pionierarbeit in Sachen Externer Gefahrgutberater und Angebot einer 24-Stunden-Notrufnummer als Serviceleistung für die Industrie. |
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2007 | Dr. Gunther Jaegers Inhaber der Reederei Jaegers, Duisburg, für seine diplomatische Leistung um die stufenweise Umstellung von Ein- auf Doppelhüllenschiffe bis zum Jahr 2018. |
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2006 | Peter Steinbach Verband Chemiehandel, Köln, für seine konsequente Arbeit an der Verknüpfung von systematisch gestalteter Sicherheit und nachhaltig geführter Wirtschaft. |
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2005 | Volker Krampe Gefahrgutbeauftragter der Beiersdorf AG, Hamburg, für sein außergewöhnliches Engagement für mehr Sicherheit unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit durch einfachere Vorschriftengestaltung in nationalen und internationalen Gremien. |
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2004 | Armin Talke Geschäftsführer der Talke Logistics, Hürth, für seine vorbildliche Betriebsorganisation und das hohe Aus- und Fortbildungsniveau der Mitarbeiter. |
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2003 | Jochen Conrad Mitarbeiter der Zwischenstaatlichen Organisation für den Internationalen Eisenbahnverkehr (OTIF), Bern, für sein außergewöhnliches Engagement bei der Erarbeitung der restrukturierten Ausgaben von RID und ADR. |
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2002 | Claus-Dieter Helmke Gefahrgutbeauftragter der DHL, Hamburg, für seine hervorragende Arbeit zur Konsensfindung mit der verladenden Industrie und den Gesetzgebungsorganen. |
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2001 | Hermann-Josef Kellerhaus Geschäftsführer der InfraServ, Frankfurt/M., für seine erfolgreichen Bemühungen zur Erhöhung der Sicherheit von Bahntransporten. |
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2000 | Gerhard Minder Gefahrgutbeauftragter der Hugo Häffner, Asperg, für sein umfassendes berufliches und privates Engagement zur Fortentwicklung speziell der technischen Verpackungsvorschriften. |
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1999 | Kapt. Karsten Rolfs Gefahrgutbeauftragter der Reederei Hapag-Lloyd,Hamburg, für sein Lebenswerk, die Förderung der Vorschriften-Harmonisierung unter Berücksichtigung der Praxisbedingungen. |
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1998 | Dr. Bernd Schulz-Forberg Direktor der Abt. III der BAM, Berlin, für sein Engagement um eine weltweit einheitliche Gefahrguttransport-Regelung. |
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1997 | Bruno Pötz Mauser-Werke, Brühl, für die Mitgestaltung von systematischen Prüfanforderungen an Gefahrgut-Verpackungen. |
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1996 | Lance Grainger Leiter der Gefahrgut-Abteilung im Department for Transport, London, für seinen erfolgreichen Einsatz um eine Leitfunktion der internationalen Gefahrgut-Vorschriften. |
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1995 | Karl Nehmzow Wasserschutz-Polizeidirektor, Hamburg, für seine praxisorientierte Kooperation mit der Wirtschaft ("Hamburger Modell"). |
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1994 | Günter Hummel Gefahrgut-Abteilung der Degussa AG, Frankfurt/M., für sein unermüdliches und fachkundiges Engagement in internationalen Gremien. |
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1993 | Peter M. Jani Inhaber der Jani Gastransport, Seevetal, für vorbildliches Sicherheitsmanagement in seinem Unternehmen. |
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1992 | Ernst G. Stender Hafenkapitän Bremen, für seine erfolgreiche Opposition gegen ein isoliertes Regelwerk für den Transport verpackter meeresverschmutzender Stoffe. |
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1991 | Joachim Strauß Transportdirektor Hoechst AG, Frankfurt/M., für seine Initiative, Chemikalientransporte durch ein Abkommen zwischen Bahn und Chemie-Industrie auf die Schiene zu verlagern. |
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